Die Ansiedlung der Waldenser

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Mühlacker (pm). Dürrmenz spielte eine Schlüsselrolle bei der Ansiedlung der glaubensvertriebenen Waldenser 1699 in Württemberg. Von den Sammellagern in Dürrmenz ausgehend wurden weit über 1000 Flüchtlinge im Sommer des Jahres auf die zehn neu entstehenden „barocken Plandörfer“ verteilt. Wie war dabei die Stimmung der Neuankömmlinge, wie waren die Befindlichkeiten der Einheimischen und die Vorgaben der Obrigkeit? Manfred Rapp will in seiner Führung „Flüchtlingsdrehscheibe Dürrmenz 1699 – die Waldenseransiedlung als Integrationsgeschichte“ Antworten auf diese und weitere Fragen geben. Beginn ist am Sonntag, 16. September, um 14 Uhr am Waldensersteg/Restaurant EssEnz. Der drei Kilometer lange Spaziergang wartet laut einer Mitteilung mit interessanten Details über die drei Jahrhunderte währende Integrationsgeschichte der württembergischen Waldenser auf, dabei sollen auch bisher weniger bekannte Fakten erwähnt werden. Anmeldung über die Volkshochschule Mühlacker, Kursnummer F1109.02, Telefon 07041/876300.

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