Diakonie bietet weiterhin Beratung
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Enzkreis (pm). Die Diakonie im Enzkreis müsse sich, heißt es in einer Mitteilung, den Erfordernissen der Pandemie anpassen, gleichwohl gelte auch in der Corona-Krise das Motto „Zuerst der Mensch“. Man werde, so der neue Geschäftsführer des Diakonieverbandes Enzkreis, Markus Kolb, die Klienten nicht im Stich lassen. „Aber wir sind gerade im Hinblick auf die Erhaltung der Gesundheit sowohl unseren Klienten als auch unseren Mitarbeitern verpflichtet“, betont Kolb und erklärt: „Aus Sicherheitsgründen wurden ja bereits die Tagesstätten für psychisch Kranke in Mühlacker und Wilferdingen geschlossen. Ebenso wie der soziale Laden Madita in Mühlacker.“
Zunächst bis 24. April befristet seien nur noch jeweils zwei Mitarbeiter in den Dienststellen Pforzheim und Mühlacker tätig. Diese seien in ständigem Kontakt mit den Kollegen, die von zu Hause arbeiteten. Kolb fordert dazu auf, Anliegen auf den Anrufbeantworter zu sprechen. „Wir werden uns schnellstmöglich mit den Anrufern in Verbindung setzen.“ In Krisenfällen könne nach Abstimmung im persönlichen Kontakt unter Beachtung aller Sicherheitsvorkehrungen weitergeholfen werden.
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