Der neue Gemeinderat für Ölbronn-Dürrn
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Sieben der zwölf Gremiumsmitglieder feiern Premiere im Kommunalparlament – Freie Wähler gewinnen einen Sitz hinzu
Ölbronn-Dürrn. Rundum erneuert präsentiert sich der Ölbronn-Dürrner Gemeinderat. Sieben der zwölf Gremiumsmitglieder ziehen zum ersten Mal in das Kommunalparlament ein, in dem Parteien keine Rolle spielen. Die Freie Wählervereinigung und die Aktiven Bürger machen das Geschäft unter sich aus, wobei die Freien Wähler mit einem Stimmenzuwachs von 4,9 Prozent einen Sitz hinzugewinnen konnten und auf sieben Mandate kommen. Die Aktiven Bürger holen mit 44 Prozent der Stimmen die restlichen fünf Mandate. Bemerkenswert ist, dass mit Helmut Schneider und Uwe Kiefer die Zugpferde der Freien Wähler, die auch schon in der Vergangenheit dem Gremium angehörten, ein gewaltiges Stimmenplus verbuchen können. Vor fünf Jahren kam Schneider auf 1073 Stimmen, diesmal ist er mit 1773 Stimmen der Wahlkönig von Ölbronn-Dürrn. Ähnlich groß fällt auch die Zustimmung für Uwe Kiefer aus, der 1531 Stimmen (2009: 1024 Stimmen) holt. Auffallend ist auch, dass die Fraktion der Freien Wähler viele junge Kandidaten durchgebracht hat. Neben Kiefer und Schneider ist einzig der Neuling Uwe Penzinger älter als 40 Jahre. Mit Marcel Jäger (31), Jens Leicht (24), dem Sternenfelser Haupamtsleiter Norman Tank (36) und der 20-jährigen Studentin Mirjam Werthwein stellen die Freien Wähler eine ausgesprochen junge Fraktion.
Nicht ganz so krass wie bei den Freien Wählern, die fünf Neulinge einarbeiten müssen, fällt der Umbruch bei den Aktiven Bürgern aus. Hier gehörten mit Dagmar Janus, Sibylle Ege und Edeltraud Dost drei der fünf Fraktionsmitglieder auch schon in der Vergangenheit dem Gremium an. Zu dem Frauen-Trio gesellen sich die beiden Männer Hans-Dieter Deuß und Ulrich Noller.
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