Der neue Gemeinderat für Knittlingen

Archiv

CDU gewinnt einen Sitz hinzu – Einbruch bei der Parteilosen Wählervereinigung – Kontinuität bei SPD und Alternativer Liste

Knittlingen. Der neue Knittlinger Gemeinderat umfasst – noch als Folge dessen, dass vor der letzten Kommunalwahl die Unechte Teilortswahl abgeschafft wurde – nur noch 18 statt 20 Sitze. Dennoch hat die CDU, die aus der Wahl erneut als stärkste Fraktion hervorgeht, einen Sitz hinzugewonnen und stellt jetzt acht Bürgervertreter. Gleich drei neue Gesichter sind darunter: die Freudensteiner Ortsvorsteherin Waltraud Piechatzek, der Rechtsanwalt Bernd Vogt und Alexander Fink, dessen Vater, der langjährige Stadtrat Walter Fink, nicht mehr angetreten war. Stimmenkönig ist Bäckermeister Martin Reinhardt, der 2828 Voten erhielt.

Große Kontinuität kennzeichnet das Ergebnis der SPD. Nicht nur, dass die Sozialdemokraten erneut fünf Sitze eroberten, sie schicken auch exakt das Personal in den Gemeinderat, das dort aktuell vertreten ist. Mit 1748 die meisten Stimmen unter den SPD-Räten holte Michael Arnold.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen