Der lange Weg zum Wort

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Evangelische Kirchengemeinde Ötisheim und Deutsche Waldenservereinigung geben Überblick über Geschichte der Bibelübersetzung

Der Reformator Martin Luther hat die Bibel ins Deutsche übersetzt. Doch schon vorher haben Menschen versucht, das Buch der Bücher in die Volkssprache zu übertragen. Auf diese Tatsache lenkt eine spannende Ausstellung den Fokus, die am Reformationstag im Waldensermuseum in Schönenberg eröffnet wird.

Der lange Weg zum Wort

Diese Ausgabe der Genfer Bibel wurde 1727 in Deutschland gedruckt. Die kleinen Bilder zeigen Seiten aus einer waldensischen Teilbibel aus dem 16. Jahrhundert und einer Ötisheimer Familienbibel.

Ötisheim-Schönenberg. Er hat seinen Platz – als große Erzählfigur im Ausstellungsraum und als geistiger Vater alter und neuer Bibelübersetzungen, die in den Vitrinen im dielenknarzenden Lieder- und Dichterzimmer des Waldensermuseums bewundert werden können. Doch anders als in vielen Veranstaltungen des zu Ende gehenden Reformationsjubiläumsjahrs spielt Martin Luther bei der neuen Ausstellung der evangelischen Kirchengemeinde Ötisheim und der Deutschen Waldenservereinigung nicht die Hauptrolle.

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