Der Traum von Arkadien
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Das Theater Pforzheim gedenkt mit einer Soiree im Großen Haus des 250. Geburtstags von Friedrich Hölderlin.
Pforzheim. Im literarischen und musikalischen Leben sind es im Jahr 2020 insbesondere zwei Große, deren es zu gedenken gilt. Zum einen des am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geborenen, am 7. Juni 1843 in Tübingen gestorbenen Dichters Friedrich Hölderlin und zum anderen des in Bonn geborenen, dort am 17. Dezember 1770 getauften, am 26. März 1827 in Wien gestorbenen Komponisten Ludwig van Beethoven. Was Ludwig van Beethoven betrifft, möchte das Theater Pforzheim die kommende Spielzeit am 18. September mit einer Neuinszenierung dessen einziger Oper „Fidelio“ beginnen.
Ein Bild Hölderlins steht auf der Bühne. Ein Bild seines Lebens und Wesens versucht die Soiree zu entwerfen. Foto: Theater Pforzheim/M. Lengyel
Im Rahmen der Corona-bedingten sogenannten „Sonderformate“ war jetzt eine Soiree im Großen Haus Friedrich Hölderlin gewidmet. Es handelte sich um eine „Musikalische Lesung mit Tanz“, deren Konzept vom Chefdramaturgen Peter Oppermann stammte, der auch die Leitung hatte, während die Zusammenstellung der Musik Inken Meents besorgte, die seit Beginn des Jahres Musikpädagogin und -dramaturgin am Theater Pforzheim ist.
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