Der Neue im Revier
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Maximilian Rapp ist seit Jahresbeginn für den Mühlacker Kommunalwald zuständig – Klimawandel richtet massive Schäden an
Für rund 950 Hektar Kommunalwald ist der neue Mühlacker Förster Maximilian Rapp zuständig, der die Nachfolge von Marco Heinrich und Bernd Obermeier angetreten hat. Auch in seinem laubholzgeprägten Revier, in dem Baumarten wie Buche und Eiche dominieren, zeigen sich die dramatischen Trockenschäden als Folgen des Klimawandels.
Hat sich bereits gut eingelebt: Förster Maximilian Rapp – mit Hündin „Tala“ – macht sich nach und nach mit den Besonderheiten in seinem Zuständigkeitsbereich vertraut.
Mühlacker. In Mühlacker habe er sich schon sehr gut eingelebt, erzählt Maximilian Rapp, der derzeit im Wald vor allem mit Tablet und Sprühdose anzutreffen ist. Die guten Ortskenntnisse der zwei städtischen Forstarbeiter, berichtet der 29-Jährige, hätten ihm den Einstieg sehr erleichtert. Mit Hilfe eigener Forstwirte könne im städtischen Forst zudem schneller auf Sturmschäden reagiert werden, um – zum Beispiel – beliebte Spazier- und Joggingstrecken freizuräumen und zu sichern.
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