Der „FC Zügle“ sichert sich den Wanderpokal
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Finalsieg im Nacht-Elfmeterturnier gegen „Team Hawaii Toast“
Knittlingen. Mit dem erstmals ausgetragenen Fußballspiel zwischen „Südstadt“ und „Nordstadt“ ist am Montagabend das Werbeportfest des FV Knittlingen sowie einem zu Ende gegangen. Außerdem traten die Firmenteams von Suez Süd und der Richard Wolf GmbH gegeneinander an. Bei guten äußeren Bedingungen waren das Weißachstadion und auch das Festzelt des FVK nebenan an allen vier Festtagen gut besucht, die in jüngster Zeit durchaus erfolgsverwöhnten Fans bekamen durchweg gute Spiele zu sehen. Begonnen hatte das Fest am Freitagabend der Tradition folgend mit einem Firmenspiel, wobei sich Team Kieselmann mit 3:1 gegen Team Neumo durchsetzte. Gleich ein Knüller ganz besonderer Art stand anschließend mit dem 18. Flutlicht-Elfmeterschießen auf dem Programm und sorgte für entsprechende Besucherresonanz. Insgesamt traten 28 Vereins- und Stammtisch-Teams, darunter auch einige Damen, in Aktion, wobei der letzte Strafstoß erst nach Mitternacht, nämlich genau um 0.20 Uhr verwandelt wurde und damit der Sieger feststand. Im Endspiel erwiesen sich die Akteure vom „FC Zügle“ als die treffsichersten Schützen. Mit 3:2 besiegten sie das „Team Hawaii Toast“ und erhielten den Wanderpokal samt Geldpreis. Dritter wurde der „1. FC Teebeidel“, der in originellen Micky-Maus-Kostümen angetreten war. Die Sieger von 2015 setzten sich im kleinen Finale gegen „Mein persönlicher Favorit“ mit 5:3 durch.
Das Spiel breit machen – ein Ratschlag, der bei den Bambini, hier in einem Einlagenspiel zweier FVK-Teams, nicht verfängt. Stattdessen lautet die Devise: Alle auf den Ball!. Foto: Haller
Rund um das Elfmeterschießen sorgte der FVK mit einem umfassenden kulinarischen Angebot und einer Cocktailbar für gute Laune. Diese steigerte sich bei der anschließenden Siegerehrung, die mit Rücksicht auf die Anwohner wieder in der angrenzenden Stadthalle durchgeführt wurde, zu einer tollen Shoot-out-Party. Lokalmatador „Crazy Joe“ brachte als DJ die Fans in Stimmung. Der FVK-Vorsitzende Marcus Egler zeigte sich mit dem Verlauf überaus zufrieden: „Der Freitag war einmal mehr unser bester Tag“. Viele Festbesucher ließen ihre fahrbaren Untersätze dann auch lieber stehen, denn am Samstagvormittag war der Parkplatz beim Weißachstadion noch immer gut gefüllt.
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