Deponie-Gegner hoffen auf Hilfe
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Maulbronner Bürgerinitiative zeigt den Bundestags- und Landtagsabgeordneten die Situation rund um den Steinbruch Lauster
Die Mitglieder der „Bürgerinitiative Folgenutzung Steinbruch Lauster“ wollen verhindern, dass der Maulbronner Steinbruch zur Deponie der Klasse I wird. Bei einem Rundgang um das Gelände äußerten sie am Samstag grundsätzliche Bedenken und forderten den Schutz von Natur und Artenvielfalt sowie den Erhalt eines Naherholungsgebiets. Scharf kritisiert wurde eine mangelhafte Beteiligung der Öffentlichkeit.
Blick aufs Gelände: Bei zwei Ortsterminen mit dem FDP-Landtagsabgeordneten Professor Dr. Erik Schweickert sowie dem Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum (CDU) und der Landtagsabgeordneten Stefanie Seemann (Grüne) schildern die Gegner der Deponiepläne für den stillgelegten Steinbruch Lauster ihre Sorgen und Nöte und stellen ihre Ideen für eine alternative Nutzung vor.
Achim Strobel (re.) macht die Gäste unter anderem auf die Verkehrsproblematik aufmerksam.
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