Denkmalschutz erfordert oft viel Einsatz
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Burgruine Löffelstelz, Lienzinger Frauenkirche und Enzberger Villa rustica können von historisch Interessierten besucht werden
„Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ lautete das Motto des diesjährigen Denkmaltages, der gestern zahlreiche Auswärtige nach Mühlacker lockte. Neben der Burgruine Löffelstelz standen die Frauenkirche in Lienzingen und die Villa rustica in Enzberg zur Besichtigung offen.
Schautafeln informieren die Besucher über die Burgruine Löffelstelz, die eine von drei historischen Stätten ist, die am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden können. Fotos. Stahlfeld
Mühlacker. Mit dem diesjährigen Thema griffen die Organisatoren der Deutschen Stiftung Denkmalschutz eine zentrale Fragestellung auf. Was ist wert, erhalten zu bleiben und weshalb? Was macht Denkmale unbequem und warum? Gibt es überhaupt „bequeme“ Denkmale?
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