„Den letzten Weg erträglicher machen“
Archiv
Tabuthema Tod: Für die Helfer vom Ambulanten Hospizdienst Östlicher Enzkreis ist der Umgang mit dem Lebensende völlig normal
Man verdrängt und hofft auf ein Wunder – das erleben die Begleiterinnen und Begleiter des Hospizdienstes Östlicher Enzkreis immer wieder. Doch eines ist klar: Am Ende des Lebens steht der Tod.
Plädieren für einen normaleren Umgang mit dem Tod: Vereinsvorsitzender Dr. Johannes Bastian (li.) und Einsatzleiterin Hannelore Stegmaier vom Ambulanten Hospizdienst Östlicher Enzkreis. Foto: privat
Haben Sie eigentlich Angst vor dem Tod?
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen