Das wechselvolle Leben des Peer Gynt
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Schauspiel wird in Pforzheim gezeigt
Pforzheim (pm). Das Schauspiel „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen feiert am Freitag, 13. September, 19 Uhr, Premiere im Großen Haus des Theaters Pforzheim. Für die Inszenierung ist Peter Rein verantwortlich, für Bühne und Kostüme Pascale Arndtz. Die Dramaturgie liegt in den Händen von Georgia Eilert und Miriam Normann. Video und Musik steuern Christian Paulo beziehungsweise Jan Paul Werge bei.
Wilde Abenteuer, gefährliche Reise, wechselvolles Glück, Pläne und Träume – all das erlebt Peer Gynt, der arme Bauernsohn, mit dem die Phantasie durchgeht. Mit jungenhaftem Charme und alten Märchen wickelt er seine Mutter Aase um den Finger, verliebt sich in die scheue Solveig und raubt doch im nächsten Augenblick die reiche Ingrid von ihrem Hochzeitsfest und verlässt sie schon am nächsten Morgen. Seine flüchtigen sinnlichen Vergnügungen mit den Sennerinnen wie sein Ausflug in die Welt der Trolle, in der er zum Schwiegersohn des Dovrealten wird, da er sich mit der Trollprinzessin amüsiert hat, bleiben Jugendepisoden. Als Prophet, Wissenschaftler, Weltreisender sucht er sein zweifelhaftes Glück. Kaiser der Welt hat er werden wollen, als Kaiser der Selbstsucht wird er in einem Irrenhaus bezeichnet.
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