Das neue T-Shirt und sein Preis

Archiv

Mühlacker. „Beim Thema Kleidung ist es schwierig, eine weiße Weste zu behalten“: Regine Einfeld, Geschäftsführerin des BUND Nordschwarzwald, machte bei ihrem Vortrag, der in Kooperation mit dem Weltladen Mühlacker veranstaltet wurde, deutlich, dass es für den Kunden fast unmöglich ist, bei der Auswahl von Textilien umwelt- und sozialpolitisch korrekt zu handeln. Dennoch hatte sie Tipps parat.

Fair gehandelte Textilien: Regine Einfeld (2.v.re.) und die ehrenamtlichen Helfer vom Weltladen raten zu umwelt- und sozialverträglich hergestellten Stoffen.

Fair gehandelte Textilien: Regine Einfeld (2.v.re.) und die ehrenamtlichen Helfer vom Weltladen raten zu umwelt- und sozialverträglich hergestellten Stoffen.

Rund elf Kilo Kleidung verbraucht der Deutsche jährlich, und der jährliche Bedarf gehört neben dem der Schweiz und der USA zu den weltweit höchsten, erklärte Einfeld vor rund 30 Zuhörern im kleinen Saal des Mühlehofs. Hinzu kämen elf Kilo Haus- und Heimtextilien, so die Referentin, die einen kurzen Überblick über die Kunst und Naturfasern gab. Auf die Frage, welche Faser am klimafreundlichsten sei, gebe es keine pauschale Antwort.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen