„Das kann sich sehen lassen“

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Wiernsheimer Handballfrauen zeigen beim eigenen Dreikönigsturnier starke Spiele – Turniersieg geht an den TSV Bönnigheim

Wiernsheim. Der Turniersieg beim Handball-Dreikönigsturnier der Frauen geht an den TSV Bönnigheim. Der Württembergligist hatte im Finale am Sonntagabend mit der HSG Böblingen/Sindelfingen aber unerwartet viel Mühe. Der Landesligist bot bis zum 12:12 Paroli, ehe Bönnigheim in der Schlussphase auch dank der Paraden seiner Schlussfrau Katja Weis auf den 17:13-Endstand davonzog.

Die beste Leistung im Turnier reicht dem TSV Wiernsheim (Theresa Fischer in Schwarz) nicht, um dem Württembergligisten TV Großbottwar wenigstens ein Remis abzutrotzen.

Die beste Leistung im Turnier reicht dem TSV Wiernsheim (Theresa Fischer in Schwarz) nicht, um dem Württembergligisten TV Großbottwar wenigstens ein Remis abzutrotzen. Foto: Eigner

Beim Gastgeber TSV Wiernsheim herrschte Freude über eine gute Turnierleistung, wenngleich es nicht zum Einzug ins Halbfinale gereicht hatte. Allerdings nur um den Hauch eines einzigen Tores. Mit identischer Punktzahl und Tordifferenz wie Böblingen/Sindelfingen war Wiernsheim aus der Vorrunde hervorgegangen, der spätere Finalist aber hatte einen Treffer mehr erzielt. Wiernsheims Trainerin Manuela Schrenk zog dennoch ein rundum positives Fazit. „Wir haben ein Spiel verloren, eines unentschieden gespielt und eines gewonnen. Zwei gute, ein schwächeres. Das ist okay. Und wenn ich sehe, wie Böblingen/Sindelfingen danach aufgetreten ist, dann haben sie das absolut verdient“, zollte Schrenk dem Landesligisten Respekt, der im Halbfinale immerhin den Württembergligisten und Vorjahressieger SG Oßweil/Pattonville aus dem Turnier geworfen hatte.

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