„Das hätte endlich ein Zeichen gesetzt“

Archiv

Torhüter der Region bedauern, dass Manuel Neuer bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres leer ausgegangen ist

Brechen eine Lanze für die Schlussmänner im Allgemeinen und Manuel Neuer im Besonderen: die Torwart-Kollegen Reinhold Baral (TSV Wiernsheim), Ralph Augenstein (TSV Großglattbach), Marco Euchenhofer (SV Iptingen) und Marco Blessing (Phönix Lomersheim, v.li.) finden, der deutsche Nationalkeeper und Bayern-Profi wäre ein würdiger Weltfußballer des Jahres gewesen.Archivfotos: Eigner

Brechen eine Lanze für die Schlussmänner im Allgemeinen und Manuel Neuer im Besonderen: die Torwart-Kollegen Reinhold Baral (TSV Wiernsheim), Ralph Augenstein (TSV Großglattbach), Marco Euchenhofer (SV Iptingen) und Marco Blessing (Phönix Lomersheim, v.li.) finden, der deutsche Nationalkeeper und Bayern-Profi wäre ein würdiger Weltfußballer des Jahres gewesen.Archivfotos: Eigner

Bei der Kür des Weltfußballers des Jahres 2014, die am Montag proklamiert wurde, kam Manuel Neuer nicht gegen Cristiano Ronaldo an. Der deutsche Nationaltorhüter belegte hinter Lionel Messi den dritten Platz. Torhüter aus der Region Mühlacker bedauern das.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen