Das Scala trotzt dem Kinosterben

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Joachim Baensch erklärt, wie er sein kleines Mühlacker Filmtheater in schwierigem Fahrwasser auf Kurs hält

Stirb langsam – der Filmtitel liefert die perfekte Beschreibung des Wandels der Kinobranche, denn die Zahl der Lichtspielhäuser in Deutschland sinkt. Das Scala Filmtheater trotzt diesem Trend.

Kinobetreiber Joachim Baensch legt ein Startband ein. Trotz des Trends zur Digitalisierung des Films, der auch das Scala erfasst hat, gibt es nach wie vor Vorführungen, bei denen der altbewährte 35-Millimeter-Streifen abgespult wird. Während viele kleine Lichtspielhäuser schließen müssen, sieht sich der 50-Jährige mit seinem Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt.

Kinobetreiber Joachim Baensch legt ein Startband ein. Trotz des Trends zur Digitalisierung des Films, der auch das Scala erfasst hat, gibt es nach wie vor Vorführungen, bei denen der altbewährte 35-Millimeter-Streifen abgespult wird. Während viele kleine Lichtspielhäuser schließen müssen, sieht sich der 50-Jährige mit seinem Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt.

Auch wenn sich das Kinosterben zuletzt etwas verlangsamt hat, ist der Trend eindeutig. Macht Sie das nervös?

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