Das Pferd muss mitdenken

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Kaltblüter erweisen sich beim ersten Knittlinger Holzrücketurnier als Kraftprotze – Umweltfreundlicher als Maschinen

Im Parcours: Markus Freyburger und Horscht, die beinahe alle Stationen ruhig und besonnen meistern. Erst Station zehn wird ihnen zum Verhängnis, als Horscht den schweren Stamm um gerade einmal zwei Zentimeter verzieht und ihn so nicht zwischen die Pfosten einführen kann. Hinzu kommt eine Zeitüberschreitung, die dem Paar die Siegschancen vereitelt. Fotos: Filitz

Im Parcours: Markus Freyburger und Horscht, die beinahe alle Stationen ruhig und besonnen meistern. Erst Station zehn wird ihnen zum Verhängnis, als Horscht den schweren Stamm um gerade einmal zwei Zentimeter verzieht und ihn so nicht zwischen die Pfosten einführen kann. Hinzu kommt eine Zeitüberschreitung, die dem Paar die Siegschancen vereitelt. Fotos: Filitz

Einmal Pferdesport der anderen Art, geboten in der Fauststadt auf dem Fahrplatz des Reit- und Fahrvereins Knittlingen-Kleinvillars: Von ursprünglich gemeldeten 37 Teams aus Ross und Fuhrmann sind am Sonntag 32 zum Holzrücken angetreten. Pokale und Sachgeschenke winkten als Siegeslohn.

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