Das Niveau steigt von Jahr zu Jahr
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Wiernsheim. „Wenn das so weitergeht, haben wir in einigen Jahren nur noch Landesliga“, sagt Turnier-Organisator Heiko Weigmann von den Formel1-Freunden Wiernsheim, die den Adler Cup zum 18. Mal veranstalten. In den 20 teilnehmenden Mannschaften mit den kuriosen Namen tummeln sich etliche aktive Fußballer aus allen möglichen Spielklassen.
„One Touch“ (rot-weiße Trikots) setzt sich in der Zwischenrunde mit den „Young Boys 92“ auseinander. Foto: Eigner
Der Maulbronner Bruno Martins vom Verbandsligisten 1. CfR Pforzheim dribbelt bei den „Young Boys 92“. Der Ex-Wiernsheimer Jonathan Kalt, mittlerweile für die Kickers Pforzheim in der Landesliga aktiv, steckt in einem Bayern-Trikot und ist bei „One Touch“ am Ball. Im technisch hochbegabten Team „Sambasoccer“ wirbelt der Ex-Enzberger und jetzige Kieselbronner Burim Akija über den Linoleumboden der Lindenhalle. Alexander Ulm, Torhüter vom SV Iptingen, und Sören Christofori, Stürmer von Phönix Lomersheim, sind Teamkameraden bei „Los Impedidos“. Dafür mischt Sven Ebert, ebenfalls von Phönix Lomersheim, bei der „Selecao“ mit. Die Deutschmann-Brüder und Torhüter Matthias Rößler, allesamt von der Fvgg 08 Mühlacker nennen ihr gemeinsames Team heißt wie die russische Nationalelf: „Sbornaja“. Im Trikot von „Alarm für Krombacher 11“ stecken einige Spieler des TSV Großglattbach.
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