Das Leben und Sterben eines Hauses
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Pforzheim (pm). Im Jahre 1839 veröffentlichte der amerikanische Autor Edgar Allan Poe seine Kurzgeschichte „Der Untergang des Hauses Usher“ in der Zeitschrift „Burton’s Gentleman’s Magazine“. Poe vereint in dieser Erzählung Motive wie Tod und Scheintod, Wahnsinn, verbotene Liebe und Alpträume. Die faszinierende Geschichte von den geheimnisvollen Abgründen der menschlichen Seele hat bis heute viele Künstler inspiriert, so auch den amerikanischen Komponisten Philip Glass. Die Oper „Der Fall des Hauses Usher“ feiert am Donnerstag, 9. Mai, um 20 Uhr ihre Premiere am Theater Pforzheim.
William erhält von seinem Jugendfreund Roderick Usher einen Brief, in dem er ihn bittet, ihn zu besuchen. Als William auf den Landsitz der Ushers reist, findet er ein dem Verfall nahes, unheimliches Haus vor. Sein Freund scheint krank zu sein, ebenfalls dessen Schwester Madeline. Als sie stirbt, zieht ein zerstörerischer Sturm auf. Mysteriöse Dinge geschehen, und am Ende wird nur einer dem Wahnsinn entkommen.
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