Das Gedächtnis des Sports wird 20
Archiv
Das IfSG mit Sitz in Maulbronn archiviert unzählige Dokumente aus Vereinen und Verbänden
Mehrere Dutzend Gratulanten haben sich am Dienstagabend eingefunden, um bei einem Empfang das 20-jährige Bestehen des Instituts für Sportgeschichte Baden-Württemberg (IfSG) zu feiern. Nicht ganz zufällig hat das Institut seinen Sitz seit 1994 in Maulbronn. Eine Standortwahl mit Symbolcharakter.
Einen Toast auf 20 erfolgreiche Jahre: Martin Ehlers (IfSG-Geschäftsführer), Claus Schmiedel (SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag), Erich Hägele (IfSG-Vorsitzender), Andreas Felchle (Maulbronner Bürgermeister und IfSG-Schatzmeister), Dieter Schmidt-Volkmar (Präsident des Landessportverbandes LSV) Foto: Eigner
Maulbronn. In einer launigen Ansprache blickte Maulbronns Bürgermeister Andreas Felchle zurück auf die Anfänge des am 4. Oktober 1993 in Ostfildern-Nellingen gegründeten IfSG, das sich ein wenig anders konstituiert habe als zunächst gedacht, aber seither erfolgreiche Arbeit tue. „Wir hatten uns etwas institutionelleres vorgestellt“, räumte Felchle ein, der zu den Gründungsvätern des IfSG zählt und seit 20 Jahren als dessen Schatzmeister amtiert. Die ursprüngliche Idee sei gewesen, das Institut etwa dem Ministerium für Kultus und Sport oder dem Sport-Institut der Universität Tübingen anzugliedern. Beides scheiterte aus unterschiedlichen Gründen.
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