„Das Erbe der Waldenser wachhalten“

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Am 3. März öffnet in Pinache ein kleines Waldensermuseum im Alten Schulhaus – Geschichte von Pinache und Serres dokumentiert

Die Waldensergeschichte von Pinache und Serres kann ab dem 3. März im Alten Pinacher Rathaus studiert werden. An diesem Tag findet die Einweihung des neuen Waldensermuseums statt.

Cornelia Schuler und Werner Augenstein mit einer französischen Bibel der Familie Walter Roux aus dem Jahr 1811. Im Hintergrund Pinache im Jahr 1899 mit der Hauptstraße.

Cornelia Schuler und Werner Augenstein mit einer französischen Bibel der Familie Walter Roux aus dem Jahr 1811. Im Hintergrund Pinache im Jahr 1899 mit der Hauptstraße.

Pinache/Serres. Die Idee, im ehemaligen Rathaus von Pinache die Geschichte der Waldenser von Pinache und Serres zu dokumentieren, stammt vom früheren Pinacher Pfarrer Walter Jäckle. Jetzt hat der Waldenser-Freundeskreis Pinache und Serres diese Idee in die Tat umgesetzt. „Der Freudeskreis wurde im Juni 2005 ins Leben gerufen“, sagt Sprecherin und Organisatorin Cornelia Schuler. Sechs Personen gehören dem Organisationsteam an, das die unterschiedlichsten Veranstaltungen vorbereitet. Rund 80 Personen zählt der Freundeskreis, wobei das Einzugsgebiet bis ins Allgäu reicht. Neben Nachkommen der Waldenser haben sich auch Menschen angeschlossen, die sich dem Erbe der Waldenser eng verbunden fühlen, sagt Cornelia Schuler. Der Freundeskreis, der unter dem Dach der beiden Kirchengemeinden Pinache und Serres tätig ist, hat keinen Vereinsstatus. Ziel des Freundeskreises sei es, das Erbe der Waldenser wachzuhalten und der Nachwelt zu erhalten, beschreibt die Sprecherin des Freundeskreises das Ziel.

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