Das Ende der Vakanz
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Der neue Knittlinger Kämmerer Roland Dieterich arbeitet sich ein
Knittlingen. Das Rathaus für den Publikumsverkehr geschlossen, das öffentliche Leben nahezu auf Null reduziert – es sind ungewöhnliche Zeiten, in denen der neue Knittlinger Kämmerer Roland Dieterich sein Umfeld kennenlernt.
Roland Dieterich befindet sich seit Beginn dieser Woche in der Einarbeitungsphase. Offiziell ist er ab dem 1. April im Dienst als neuer Kämmerer der Stadt Knittlingen. Foto: privat
Es gibt, selbst wenn in Zeiten von Corona die schlechten überwiegen, auch gute Nachrichten in diesen Tagen: In Knittlingen schließen sich sukzessive die Lücken, die seit längerem in der Riege der Amtsleiter und deren Stellvertreter klaffen. Seit Montag lernt der künftige Kämmerer Roland Dieterich im Rathaus Kollegen und Arbeitsabläufe kennen. Diese Einarbeitungsphase liegt vor seinem eigentlichen Dienstbeginn am 1. April. Die Vakanz auf dem Vize-Posten in der Kämmerei wird am 1. Mai zu Ende gehen. Dann ergänzt der 22-jährige Manuel Großkinsky das Team. Der junge Mann stamme aus dem Neckar-Odenwald-Kreis und werde sich in der hiesigen Region niederlassen, sagt der Knittlinger Bürgermeister Heinz-Peter Hopp und blickt zurück auf personell schwierige Monate: Der frühere Stellvertreter Kai Uwe Lang habe hausintern eine neue Position bekommen und leite seit dem 1. August 2019 das Bauamt. Kämmerei-Chefin Kristina Nolde habe die Stadt zu Jahresbeginn nach 13 Monaten für eine besser dotierte Stelle in Korntal-Münchingen verlassen. Erst wenn Manuel Großkinsky an Bord sei, „können wir hier von Normalbesetzung sprechen und nach der Einarbeitung von einem normalen Lauf der Geschäfte“.
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