Das Aus für den lästigen Strommast rückt näher
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Betroffene Enzberger atmen auf: Grünes Licht für neue Leitung
Enzkreis (pm/md/ts). Dass der von Anwohnern viel kritisierte Strommast im Enzberger Wohngebiet Lämmerzunge endlich abgebaut wird, ist immer wahrscheinlicher. Jetzt hat das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) grünes Licht für die Pläne der Netzbetreiber-Gesellschaft Transnet BW gegeben, die in der Region ihr Übertragungsnetz ausbauen will. Im Zuge dessen ist unter anderem der Rückbau der seit Jahren umstrittenen 110-Kilovolt-Bahnstromleitung im Wohngebiet Lämmerzunge vorgesehen (wir berichteten). Wegen der Versorgungssicherheit ist eine neue 380-kV-Stromleitung zwischen dem Umspannwerk Birkenfeld und Ötisheim geplant. In Teilabschnitten bestehende 110-kV-Stromleitungen sollen abgebaut und auf dem Gestänge der 380-kV-Leitung gebündelt mitgeführt werden. Besiedelte Bereiche, die bislang durch die 110-kV-Leitungen überspannt werden, werden im Falle der Realisierung des Leitungsprojektes entlastet. „Dieses betrifft vor allen Dingen das Stadtgebiet von Pforzheim, aber auch Kieselbronn und Enzberg“, teilt das RP mit.
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