Daniel Düsentrieb bekommt Konkurrenz

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Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch will sich in der Region verankern – Hochkarätiger Preis spornt zusätzlich an

Warum bricht bei der einen Donauwelle der Schokoguss, bei der anderen nicht? Wie lässt sich ein Fettrand an der Wanne nach Gebrauch einer Badekugel verhindern? Fragen wie diese haben Nachwuchswissenschaftler bereits beantwortet. Weitere junge Tüftler ortsnah zu unterstützen, ist das Ziel eines im Entstehen befindlichen Forschungscampus.

Daniel Düsentrieb bekommt Konkurrenz

Bereits jetzt sind junge Forscher am Theodor-Heuss-Gymnasium im Rahmen einer vom Jugendforschungszentrum geförderten Arbeitsgemeinschaft aktiv – und sie haben tierisch gute Ideen. Luca Tammburello, Philipp Reuter und Maurice Herrling (v.li.) bauen eine mechanische Katze. Diese soll programmiert werden und sich dann wie eine Katze bewegen. Foto: Fotomoment

Enzkreis/Pforzheim. Das Lob kam aus berufenem Munde: „Sie begeistern Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik“, sagte Professor Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, als er in München das Jugendforschungszentrum (JFZ) Schwarzwald-Schönbuch mit dem „Helmut Fischer Preis für Wissenschaftskommunikation des Deutschen Museums“ auszeichnete. Mit in die Landeshauptstadt Bayerns waren auch Schüler sowie deren Eltern und Lehrer vom Mühlacker Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) gereist, denn die Arbeit des Zentrums strahlt über den Stammsitz Nagold hinaus aus. Und bald soll es für junge Menschen, die sich über den reinen Schulstoff hinaus für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik interessieren, die gerne forschen, experimentieren, Fragen aufwerfen, auch eine Anlaufstelle in der Region geben.

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