Dahin, wo es wehtut

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Mittrainiert: Beim Krav Maga in Vaihingen muss MT-Reporterin Julia Klassen ihre Berührungsängste überwinden

Krav Maga ist weder Kampfkunst noch Kampfsport. Aber es ist eine enorm effektive Selbstverteidigungstechnik, die ursprünglich beim israelischen Militär angewandt wurde. MT-Mitarbeiterin Julia Klassen hat Krav Maga in Vaihingen ausprobiert und neben Muskelkater und ein paar blauen Flecken auch Selbstsicherheit mitgenommen.

Dahin, wo es wehtut

Lockerer Verteidigungsmodus: Julia Klassen hat in der Trainingseinheit mit Kampfpartner Marc Kühnle viel Spaß.Fotos: Fotomoment

Vaihingen/Enz. Ich gebe zu, wenn ich im Dunkeln durch die Stadt laufe, ist mir manchmal ein bisschen mulmig zumute. Sind da Schritte hinter mir? Soll ich mich umdrehen? Schneller laufen? Oder mich lieber überholen lassen? Was mache ich, wenn mich tatsächlich jemand angreifen würde? Könnte ich mich verteidigen? Die ernüchternde Antwort auf die letzte Frage lautet: Eher nicht. Zwar habe ich vor Jahren mal einen Selbstverteidigungskurs gemacht, aber da ist es wohl ähnlich wie bei den Erste-Hilfe-Kursen: Wenn man nicht ständig übt, vergisst man die Techniken schnell. Besser wäre es, regelmäßig zu trainieren. So wie es die Teilnehmer der Krav-Maga-Kurse tun, die Bernhard Klaiber in Illingen und Vaihingen anbietet.

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