Dachverband der Hundesportler beschwört Einheit
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Weitere Austritte wären ein Imageschaden für den DHV
Mühlacker. Der Südwestdeutsche Hundesportverband (SWHV) hat bei seinem 58. Treffen in Mühlacker seine Schlagkraft thematisiert. Hintergrund der Debatte im Mühlehof war der Austritt des Deutschen Verbands der Gebrauchshundportvereine (DVG) aus dem Deutschen Hundesportverband im vergangenen Jahr. Dieser hätte durch frühzeitigere Interventionen verhindert werden können, so der Tenor der Veranstaltung. Beim Verbandstag waren 206 der 343 Vereine des Südwestdeutschen Hundesportverbands mit rund 500 Delegierten vertreten. Ute Knösel, Vorsitzende des SWHV sicherte zu, dass ihr Verband sowie die weiteren fünf Hundesportverbände im DHV bleiben werden. Ein Austritt weiterer Verbände würde bedeuten, dass viele kleine Gruppierungen entstehen, wodurch die Stärke und die Präsenz des Hundesports in der Öffentlichkeit leiden würden.
Reinhard Roller vom ausrichtenden Hundesportverein Mühlacker (HSVM) ging auf das enge Verhältnis des HSVM mit dem Verband ein. Der Verein sei schließlich Mitbegründer des Südwestdeutschen Hundesportverbands gewesen, erinnerte Roller. 1955 kamen dessen Delegierte zum ersten Verbandstag in Mühlacker im Uhlandbau zusammen.
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