DRK Mühlacker will sich auf Stärken besinnen

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Personelle Wechsel des vergangenen Jahres wirken bei der Hauptversammlung nach – Bürgermeister verurteilt Gaffer bei Einsätzen

Mühlacker. Nach einem personellen Wechsel in der Bereitschaftsleitung, dessen Nachwirkungen laut Vorsitzendem Thomas Krack bis heute zu spüren seien, will sich der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes in Mühlacker in Zukunft wieder auf seine Stärken besinnen. Die Weichen dafür stellte die Jahreshauptversammlung, bei der neben 32 Mitgliedern auch der stellvertretende Kreisgeschäftsführer Herbert Mann, Bürgermeister Winfried Abicht und Vertreter des Gemeinderats, der Feuerwehr und der DLRG vertreten waren.

DRK Mühlacker will sich auf Stärken besinnen

Ehrungen beim DRK Mühlacker (v. li): Vorsitzender Thomas Krack, Julia Markatsch, Oliver Schurlik, Herbert Mann vom Kreisverband, Sabrina Otto, Tobias Grund, Alexander Beck, Lena Freimüller und Philipp Guth. Foto: Filitz

Wie wichtig für die Stadt eine enge Vernetzung der Rettungsorganisationen sei, betonte als Gast Bürgermeister Winfried Abicht, der den Helfern für ihre ständige Einsatzbereitschaft dankte. „Menschenleben retten ist das höchste Gut“, sagte er und verurteilte scharf das Phänomen der Gaffer an Unglücksstellen oder Attacken gegen Helfer. „Die jetzt so handeln, vergessen, dass sie vielleicht selbst einmal in einer Notlage Hilfe brauchen“, rief Abicht ins Bewusstsein und forderte härtere Strafen durch den Gesetzgeber.

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