DNA-Probe bringt Sicherheit
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Pforzheim (weg). Die Verhandlung wegen des brutalen Überfalls auf einen Pforzheimer Gastronomen im August 2019 ist am Mittwoch in die vierte Runde gegangen. Wie berichtet, sind wegen erpresserischen Menschenraubes, gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Raubes zwei Männer angeklagt: ein 43-jähriger kräftiger Mann mit deutschem Namen, der in Polen geboren wurde, und ein 39-Jähriger mit türkischen Wurzeln.
Wie sich in den vergangenen zwei Prozesstagen vor der Auswärtigen Großen Strafkammer des Landgerichtes Karlsruhe in Pforzheim herausstellte, bearbeitete wohl der Ältere den Gastwirt derartig mit Fäusten, dass ihn seine eigene Mutter kaum wiedererkannte, als der 56-Jährige blutüberströmt und geknebelt vor ihr stand. Was die Männer in der Nacht zum 2. August vergangenen Jahres eigentlich von ihm wollten, erfuhr der Gastronom nicht; er wurde schweigend misshandelt.
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