Corona bremst Schulsozialarbeit nicht aus

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Hoher Beratungsbedarf und immer mehr Anfragen in Sachen Kindeswohl –Gelebte Beziehungsarbeit auch über digitale Kanäle

Corona bremst Schulsozialarbeit nicht aus

Führen mit Sicherheitsabstand (v. li.): Lisa Steinbrich, Teamleiterin der Schulsozialarbeiter bei miteinanderleben, und Maren Bieberich, Bereichsleitung Jugendsozialarbeit, freuen sich, dass ihr Team gut vernetzt arbeitet. Foto: Bischoff-Krappel

Mühlacker/Enzkreis. Schulsozialarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie: Manch einem mag vielleicht der Gedanke kommen, dass dies mangels direkter Schülerkontakte vorrangig gemütliches Abarbeiten von Nachrichten im E-Mail-Postfach und den einen oder anderen Kaffee vor dem heimischen Computer bedeutet.

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