Container für die Radiologie
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Container für die Radiologie
Mühlacker (gf). Zwei Container als Interimslösung für die Radiologie sind in der Nacht zum Dienstag auf Tiefladern an den Enzkreiskliniken Mühlacker angeliefert und bereits wenige Stunden später an der Ostseite des Krankenhauses „angedockt“ worden. Wie mehrfach berichtet, wird die Abteilung über einen Zeitraum von einem Jahr grundlegend saniert und durch eine Radiologie-Praxis mit rund 900 Quadratmetern erweitert. Durch die künftige enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Radiologen aus Mühlacker und den angestellten Radiologie-Fachärzten im Krankenhaus erhoffen sich beide Partner Synergieeffekte, und davon wiederum profitieren die Patienten, heißt es bei der Krankenhausleitung. Ab Herbst 2014 soll die Radiologie-Praxis zusammen mit dem Linksherzkatheterlabor den Betrieb aufnehmen. Bei einem Ortstermin, an dem auch Architekt Stephan Traub teilnahm, betonten am Dienstag Radiologie-Chefarzt Dr. Peter Metz und Regionaldirektorin Katrin Kern, dass trotz der einjährigen Interimslösung der Dienstbetrieb wie gewohnt weitergehe. Für die Fachabteilung stünden neben den beiden modern ausgestatteten Containern weitere Flächen direkt neben der Cafeteria – sie wurde dafür etwas verkleinert – zur Verfügung. Anfang des nächsten Jahres, wenn alle technischen Einbauten und Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt wurden, kann die Fachabteilung wieder wie gewohnt arbeiten. Die Kosten für das Provisorium sind mit rund 450000 Euro veranschlagt. Planmäßig laufen gleichzeitig auch die Sanierungen der Stationen im Ostflügel. Bild: Katrin Kern, Dr. Peter Metz, Stephan Traub (v.li.).
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