Christbaum war zu gefährlich

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Familie Askari flüchtet aus Teheran und will an Heiligabend erstmals eine Messe besuchen

Nach einer abenteuerlichen und lebensgefährlichen Flucht aus dem Iran hat die Familie Askari in Wurmberg ein neues Zuhause gefunden. Die erste Teilnahme an einer Weihnachtsmesse hat für die Flüchtlinge eine besondere Bedeutung.

Christbaum war zu gefährlich

Die Familie Askari verbindet das Weihnachtsfest in Deutschland mit besonderen Gefühlen. Foto: Roth

Wurmberg. Das Ehepaar Nader (48) und Sara Askari (40) sitzt auf der Secondhand-Couchgarnitur, die drei Töchter Shaghayegh (17), Shabnam (15), Shadi (14) und die beiden Söhne Amir Ali (6) und Amir Mahdi (5) sind um sie versammelt. Als Couchtisch dient ein Stuhl. „Die Wohnung war leer, als wir kamen“, sagt Shabnam, die nach neun Monaten in Deutschland am besten Deutsch sprechen kann.

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