Chance und Herausforderung zugleich

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Was passiert mit dem ehemaligen Bauhofareal in Knittlingen? Der Gemeinderat und viele interessierte Bürger bekommen Vorschläge und Anregungen für das Gelände präsentiert, das Wohnen, Erholung und Begegnung gleichermaßen Raum bieten soll.

Knittlingen. Die Halle in Freudenstein ist groß. Groß genug, um zwischen den Mitgliedern von Verwaltung und Gemeinderat die Abstände wahren zu können. Groß war auch das Interesse am alten Bauhofgelände, das am Dienstagabend einen zentralen Punkt der Tagesordnung im Gemeinderat bildete. Also musste der Vorraum genutzt werden, um allen Besuchern – mit der gebotenen Distanz – zu ihrem Recht zu verhelfen. Schließlich haben sich beachtliche Teile der Bevölkerung im Vorfeld aktiv eingebracht. Der 2015 auf Initiative der CDU-Gemeinderatsfraktion aufs Gleis gesetzte Bürgerbeteiligungsprozess ist auf ein großes Echo gestoßen.

Mittlerweile haben sich, wie von unserer Zeitung berichtet und von Stadtrat Andreas Schwing (Alternative Liste) am Dienstag nochmals dargestellt, Vertreter von Verwaltung, Gemeinderat und des Planungsbüros in einer Lenkungsgruppe zusammengefunden. Seiner Fraktion, sagte Schwing, sei es wichtig, auch Expertenwissen aus der Bevölkerung einfließen zu lassen, und deshalb sei er glücklich darüber, mit dem aus Hohenklingen stammenden Architekten Daniel Mößner einen ehrenamtlich mitwirkenden Fachmann gewonnen zu haben. Dessen Ideen, die als wertvolle Planungsgrundlage zu verstehen seien, würden nun vorgestellt, überließ er Mößner das desinfizierte Mikrofon.

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