Cellist Steckel spielt in Pforzheim
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Pforzheim (pm). Ein russisches Programm bietet das dritte Sinfoniekonzert am Sonntag, 5. Februar, um 19 Uhr im CongressCentrum Pforzheim. Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz wird unter dem Dirigat von Generalmusikdirektor Markus Huber Werke von Mihail Glinka und Dimitri Schostakowitsch interpretieren. Die Konzerteinführung beginnt um 18 Uhr im Mittleren Saal; in der Pause wird der Cellist und „Echo-Klassik“-Preisträger Julian Steckel im Foyer CDs signieren.
Als Solist ist Julian Steckel erstmals in Pforzheim zu Gast. Der aus Pirmasens stammende Jungstar begann im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospielen, gewann früh Auszeichnungen bei „Jugend musiziert“, studierte dann unter anderem in Berlin und Wien. 2010 gewann er den ersten Preis und zahlreiche Sonderpreise beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb. Er erhielt 2012 den „Echo Klassik“ für seine Einspielung der Cellokonzerte von Korngold und Goldschmidt und Blochs „Schelomo“ bei AVI music. Steckel ist Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
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