Caritas hält Standort für ideal
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Wirbel um Wohnstätte für Schwerbehinderte: Caritas-Chef will Atmosphäre des Vertrauens schaffen
Illingen. In der Debatte um eine mögliche Bebauung des Illinger Wiesentals mit einer Wohnstätte für Schwerstbehinderte hat sich jetzt der Vorstandsvorsitzende der Caritas Pforzheim zu Wort gemeldet. Auf Nachfrage unserer Zeitung erklärt Frank Johannes Lemke, was auf dem Wiesenstück in Verlängerung der Mühlstraße konkret geplant ist.
Mit Blick auf die Bürgerinitiative (BI), die gegen die Baupläne im Wiesental ist, erklärt der Caritas-Direktor: „Bei solchen Projekten gibt es immer Gegenwehr. Wir werden alles daran setzen, berechtigte Fragen der Anwohner so zu beantworten, dass sie beruhigt sein können.“ Das im Wiesental geplante Vorhaben hat nach Darstellung Lemkes eine längere Vorgeschichte und basiert im Grunde darauf, dass Wohnraum für schwerstbehinderte Menschen knapp ist. „Um diese Personengruppe regional in der Nähe ihrer Verwandten betreuen zu können, brauchen wir dringend mehr Wohnraum“, sagt Lemke, der von einer „Notsituation“ spricht.
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