CDU-Regionalräte besuchen die WFG
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Thema ist auch das geplante Zentrum für Präzisionstechnik in Pforzheim
Pforzheim (pm). 60 Cent pro Einwohner und Jahr bezahlen die Stadt Pforzheim sowie die Landkreise Calw, Enz und Freudenstadt für die Wirtschaftsfördergesellschaft Nordschwarzwald (WFG), die am Pforzheimer Leopoldplatz ihren Sitz und im Landratsamt Freudenstadt einen Außenposten hat. Gut eine halbe Million Euro kommen dabei zusammen. Gut investierte Gelder seien das, sagten jetzt CDU-Regionalräte nach einem Besuch bei der WFG, die eine Art Werbeagentur für die Region zwischen Illingen und Alpirsbach sei. „Wir wollen die WFG weiter stärken und sehen dabei auch den Regionalverband als einer der Gesellschafter in der Verantwortung“, fasste der Vorsitzende der CDU-Regionalverbandsfraktion, Günter Bächle (Mühlacker), die Position der Union zusammen.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand, so die Pressemitteilung der Fraktion, das Gespräch mit dem neuen WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer, seiner Stellvertreterin Nadine Kaiser sowie den weiteren Teammitarbeitern. Die Themenpalette reichte demnach von Aktionen zum Abbau des Fachkräftemangels, der besseren Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschulen und der Gewerbeimmobilienbörse bis zu Förderungen aus Töpfen der Europäischen Union. Protzer sagte, in Abstimmung mit den Gesellschaftern könne das Aufgabenspektrum noch erweitert werden.
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