CDU-Politikerinnen fordern mehr Geld fürs Osterfeld
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Pforzheimer Kulturhaus beklagt mangelnde finanzielle Förderung durch das Land – Zuschuss ist gedeckelt
Pforzheim (pm). Schwerpunkt einer Gesprächsrunde mit CDU-Landespolitikerinnen im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld war die Frage der finanziellen Förderung durch das Land. Geschäftsführer Gerhard Baral wies auf die prekäre Lage seines Kulturzentrums hin: „Alleine durch eine Inflationsrate von zwei Prozent per anno wird der Zuschuss jedes Jahr um 7000 Euro geringer, da es keinen Inflationsausgleich gibt. Das Land fördert im Falle des Kulturhauses Osterfeld bezogen auf die kommunalen Mittel mit rund 100000 Euro zu wenig“, berichtete Baral seinen Gästen, den regionalen CDU-Abgeordneten Viktoria Schmid und Dr. Marianne Engeser sowie der kulturpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Sabine Kurtz.
Seit 2012 fördert das Land die soziokulturellen Zentren mit einer 2:1-Förderung, für einen Euro Zuschuss der Stadt gibt das Land zusätzlich 50 Cent. Neben dem Theaterhaus Stuttgart, hieß es bei dem Treffen, komme nur das Kulturhaus Osterfeld wegen einer Förderobergrenze von 350000 Euro zu kurz und erhalte vom Land nicht in vollem Umfang die Fördermittel, die es angesichts der Summe, welche die Stadt Pforzheim einbringt, erhalten müsste.
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