Bürgermeister beklagt Vandalismus
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Ölbronn-Dürrn (fi). Um die vorhandenen Mittel für die Straßen- und Gehwegsanierungen in Ölbronn und Dürrn ist es schlecht bestellt, musste Bauamtsleiter Reinhold Adam bei der Gemeinderatssitzung einem Fragesteller aus dem Zuhörerkreis erklären. „Wir müssen Prioritäten setzen, da haben große Schäden Vorrang.“ Dazu gehörten nicht die Aufwölbungen im Gehwegbereich vor dem Haus des Fragers, und er müsse, auch wenn es unbequem sei, im Winter dennoch Schnee schippen. Die Verantwortung für ordnungsgeräumte Wege könne wegen baulicher Mängel nicht zurückgegeben werden.
Negatives hatte auch Bürgermeister Norbert Holme zu vermelden. Das Landratsamt habe die Gemeinde aufgefordert, die vorschriftsmäßige Nutzung von Fahrradwegen zu überwachen. Auslöser des Schreibens sind Risse auf dem Fahrradweg im Abschnitt der B294 und Dürrn, die auf ein Befahren mit schwergewichtigen Fahrzeugen schließen lassen. „Hinzu kommt, dass dort zwei Beschilderungen mutwillig abgesägt worden sind, reiner Vandalismus.“ Zudem beklagte Holme einen Einbruch in die Eichelberg-Schule und einen zweiten ins Rathaus Dürrn. „Bitte achten Sie darauf, was in Ihrer Umgebung geschieht“, forderte er, „Für Vandalismusschäden gibt es keinen Versicherungsschutz. Wir alle müssen dafür zahlen.“
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