Bürgerbeteiligung kein Allheilmittel

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Klare Worte von Fabian Reidinger vom Staatsministerium bei der Infoveranstaltung im Landratsamt

Enzkreis/Pforzheim. „Bürgerbeteiligung: Das mache ich schon lange in meiner Gemeinde“, war das Resümee am Ende eines langen Konferenznachmittags im Landratsamt, das Bürgermeister Jürgen Kurz aus Niefern-Öschelbronn zog. Er hatte zusammen mit Landrat Karl Röckinger Mitglieder des Kreistags sowie Bürgermeister zu „Enzkreis 2025 – Informationsveranstaltung zur Kreisentwicklung und Bürgerbeteiligung“ eingeladen. „Das Spannende“ aus Sicht des Bürgermeisters und Kreistagsmitglieds Kurz ist nun, ob der Kreistag ein Kreisentwicklungskonzept verabschiedet. Er vermutete: Ja, aber ohne externe Kosten zu verursachen. „Dann wiederum ist ein solches Konzept Chefsache der Bürgermeister, diese müssen es umsetzen“, so Kurz.

So gesehen hörten die etwa 30 Teilnehmer viele Worte an diesem Tag, viele kluge Worte von außerhalb: So referierte über die Demografiestrategie des Schwarzwald-Baar-Kreises Jürgen Stach, über das Kreisentwicklungskonzept Wesel 2020 Peter Guttzeit vom dortigen Landratsamt, über Bürgerbeteiligung Fabian Reidinger vom Staatsministerium, Julia Kleber aus Düsseldorf von „Projektleitung Politik.de“ über Online-Bürgerbeteiligung.

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