Bürger-Bedenken gegen Sita-Erweiterung

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Regierungspräsidium will Argumente hören: Öffentlicher Erörterungstermin für Sita-Erweiterungspläne

Die Verantwortlichen des Entsorgungsunternehmens Sita wollen am Standort Knittlingen erweitern. Bei den Anwohnern regt sich Widerstand. Das Regierungspräsidium lädt zu einem gemeinsamen Erörterungstermin ein, um das Für und Wider abzuwägen.

Stehen Bedenkenträgern gegen eine Sita-Erweiterung am Standort Knittlingen Rede und Antwort: Alexander Ludwig (li.) und Geschäftsführer Oliver Grimm.

Stehen Bedenkenträgern gegen eine Sita-Erweiterung am Standort Knittlingen Rede und Antwort: Alexander Ludwig (li.) und Geschäftsführer Oliver Grimm. Foto: Deeg

Knittlingen. Vier Wochen lang hatten Knittlinger die Möglichkeit, gegen die Sita-Erweiterungspläne Bedenken anzumelden. Erst am letzten Tag der Frist seien Einwendungen eingegangen, berichtet Alexander Ludwig, Leiter Logistik und Sonderabfall bei Sita. „Damit haben wir nicht gerechnet.“ Schließlich habe das Entsorgungsunternehmen frühzeitig mit Flyern, Anzeigen und auf seiner Internetseite über die Pläne berichtet. Konkret geht es darum, dass die Firma mit dem neuen Arbeitsfeld „Bearbeiten“ mit sogenannten „gefährlichen Abfällen“ umgehen möchte.

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