Brückenbau verzögert sich

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Pforzheim (pm). Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe laufen derzeit die Bauarbeiten für die Erneuerung der Geh- und Radwegbrücke an der A8 bei der Anschlussstelle Pforzheim-West. Im Sommer 2019 wurde der marode Holzüberbau der Brücke abgerissen. Seitdem werden die Widerlager umgebaut und für die Aufnahme des neuen Stahlüberbaus vorbereitet. Geplant war, die Brückenteile im Frühjahr einzubauen. Die Fertigstellung verzögert sich nun voraussichtlich in den Herbst. Gründe sind laut einer Mitteilung des Regierungspräsidiums zum einen die Ausführungs- und Werkstattplanungen der bauausführenden Firma, die umfangreicher und detaillierter hätten erfolgen müssen als angenommen. Zum anderen seien aufgrund der Corona-Krise Verzögerungen bei den Walzwerken bei der Herstellung der Stahlbleche aufgetreten, die sich auf die gesamte Stahlbaufertigung ausgewirkt hätten. Aktuell werde die Brücke im Herstellwerk vormontiert. Der Zusammenbau könne im Sommer in der Nähe des endgültigen Standortes erfolgen, so dass die Brücke wohl im Herbst auf die Widerlager eingehoben werden könne. Dafür werde die Autobahn für eine Nacht gesperrt. Der Termin werde noch bekanntgegeben.

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