Bretten erinnert an seine Befreiung
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Peter-und-Paul-Fest zieht Tausende Besucher an – Spektakel mit Schlachtgetümmel und Umzug
Bretten. Seit Freitagabend erinnert Bretten mit dem Peter und Paul-Fest an seine erfolgreiche Befreiung im Jahr 1504. Mit Lagerleben, Gauklern, einer blutigen Schlacht sowie dem großen Festumzug verwandelt sich die Stadt vier Tage lang ins mittelalterliche „Alt Brettheim“.
Gut gerüstet: Die Schlacht um „Alt-Brettheim“ kann losgehen. Foto: Dederichs
Tausende Besucher aus nah und fern säumen die Straßen, lautstark jubeln sie den rund 3000 historisch Gewandeten zu. Es ist Peter und Paul in Bretten, mit einem großen Festumzug hat das Mittelalterfest seinen Höhepunkt erreicht. Bürgerwehren und Fanfaren marschieren auf, gefolgt von Edeldamen mit Handtasche, Hut und Schirm. Gaukler und Spielleute geben unterwegs eine Kostprobe ihres Könnens, währenddessen zerrt der Henker einen schreienden Delinquenten an der Kette quer durch die Gassen. Von Freitag bis Montag feiert Bretten den Sieg über Ulrich von Württemberg und verwandelt sich dafür ins mittelalterliche „Alt Brettheim“. Rund 140000 Gäste sind Jahr für Jahr dabei, viele von ihnen sind in historischen Gewändern gekleidet.
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