Breitbandgipfel mit vielen kritischen Tönen

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Rund 100 Akteure aus Telekommunikationsunternehmen, Verwaltung, Wirtschaft und Politik betonen Bedeutung der Datenautobahn

Enzkreis/Nordschwarzwald (pm). Eine schnelle Internetverbindung ist heutzutage für Unternehmen eine Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb haben der Regionalverband, die Wirtschaftsförderung und die IHK Nordschwarzwald einen Breitbandgipfel in Calw-Hirsau organisiert. Gekommen waren rund 100 Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Kommunal- und Landespolitik.

Das Ziel der Bundesregierung war eigentlich, bis 2018 eine flächendeckende Breitbandinfrastruktur mit einer Downloadrate von 50 Mbit/s zu gewährleisten. Zwar hat der Nordschwarzwald insgesamt eine Abdeckung von 85 Prozent, wenn es um eine Anbindung mit 50 Mbit/s geht. Im Detail zeichnet sich jedoch ein anderes Bild. Von den 28 Gemeinden im Enzkreis haben vier Kommunen, Tiefenbronn, Neuhausen, Wurmberg und Engelsbrand, eine Breitbandabdeckung von unter 50 Prozent.

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