Bohrung soll den Wullesee retten

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Dürrmenzer Gewässer droht immer wieder das Austrocknen – Stadt unterstützt Angelsportverein

ASV-Vorsitzender Hermann Fasching am immer wieder „trockengelegten“ Wullesee in Dürrmenz. Foto: Sadler

ASV-Vorsitzender Hermann Fasching am immer wieder „trockengelegten“ Wullesee in Dürrmenz. Foto: Sadler

Mühlacker. Der Wullesee in Dürrmenz macht seiner Bezeichnung nicht immer Ehre – zeitweise liegt er nämlich auf dem Trockenen und musste in der Vergangenheit von der Feuerwehr oder den Stadtwerken notversorgt werden. Warum ist das so? Der See, erläuterte die Stadtverwaltung dem Verwaltungsausschuss am Dienstagabend, habe neben Oberflächenzuflüssen „einen weiteren natürlichen, etwa in der Seemitte liegenden Ab- beziehungsweise Zufluss über einen hängenden Grundwasserleiter, der im unteren Bereich des Oberen Muschelkalks oder bereits im darunter folgenden Mittleren Muschelkalk liegt“.

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