Blutspur zeugt von Brutalität
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Illingen. Nach dem bewaffneten Überfall auf den Edeka-Markt an der Illinger Luigstraße am Samstagabend (wir berichteten) gibt es nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft noch keine heiße Spur von den zwei Tätern. „Die Ermittlungen laufen“, sagte Staatsanwalt Bernhard Ebinger gestern auf Anfrage unserer Zeitung. Die von den Beamten noch am Tattag sichergestellten Spuren würden derzeit ausgewertet, so Polizeisprecher Wolfgang Schick. „Das dauert ein paar Tage“.
Marktleiter Markus Mack zeigt auf die Blutspuren auf dem Boden.
In dem von Räubern heimgesuchten Lebensmittelmarkt konnten die Kunden am Montagmorgen schon wieder wie gewohnt einkaufen. Doch bevor das Geschäft seine Pforten öffnete, „mussten wir erst einmal Blutspritzer vom Boden entfernen“, berichtet Marktleiter Markus Mack. Er selbst hatte das Glück, zum Zeitpunkt des Überfalls nicht mehr anwesend zu sein. Anders als drei Beschäftigte, eine 19-Jährige, die im Supermarkt als kaufmännische Angestellte arbeitet, der 22 Jahre alte Leiter des benachbarten Edeka-Getränkemarkts und ein ebenfalls 22-jähriger Kollege von ihm.
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