Blutspender sollen für die gute Sache werben

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Ehrung in Knittlingen: Bernd Siegmund hat schon 75-mal seinen Lebenssaft für Kranke und Unfallopfer gespendet

Knittlingen. Seit nahezu 40 Jahren werden in Knittlingen Blutspender-Ehrungen in überaus ansprechendem Rahmen durchgeführt. So auch dieser Tage wieder, als Bürgermeister Heinz-Peter Hopp insgesamt 16 Bürger mit den vom Deutschen Roten Kreuz für oftmaliges Blutspenden verliehenen Ehrennadeln samt Urkunden auszeichnen konnte. Absoluter Spitzenreiter war dabei Bernd Siegmund, der für 75 freiwillige und unentgeltliche Blutspenden geehrt wurde.

Schultes Heinz-Peter Hopp (li.) ehrt Bürger der Stadt für zehn- bis 75-maliges Blutspenden mit den Ehrennadeln samt Urkunden des Deutschen Roten Kreuzes. Mit auf dem Bild: Mitglieder der Knittlinger DRK-Bereitschaft samt Bereitschaftsführer Hans-Joachim Smilowski (re.). Foto: Haller

Schultes Heinz-Peter Hopp (li.) ehrt Bürger der Stadt für zehn- bis 75-maliges Blutspenden mit den Ehrennadeln samt Urkunden des Deutschen Roten Kreuzes. Mit auf dem Bild: Mitglieder der Knittlinger DRK-Bereitschaft samt Bereitschaftsführer Hans-Joachim Smilowski (re.). Foto: Haller

Das Stadtoberhaupt verband mit seiner Laudatio für die Geehrten auch ein ganz dickes Dankeschön für deren stete Bereitschaft, ihren kostbaren Lebenssaft für Kranke, Unfallopfer und notleidende Menschen zur Verfügung und damit einmal mehr ihre Solidarität und Hilfsbereitschaft unter Beweis zu stellen. Man sei immer wieder froh, eine derart große Zahl von bereitwilligen Menschen in Knittlingen zu haben. Allerdings gebe es nie genügend Blutspender, deshalb könne er nur an die Spenderinnen und Spender appellieren, auch weiterhin dabei zu bleiben und auch im Familien- und Bekanntenkreis für die gute Sache zu werben. Das Deutsche Rote Kreuz führt in Knittlingen seit 1958 öffentliche Blutspendeaktionen durch, dabei dürfen die beiden Abnahmeteams des Roten Kreuzes bei den drei jährlichen Terminen an die 400 Spenden mit nach Baden-Baden nehmen. Seit zwei Jahren, so Heinz-Peter Hopp, der gleichzeitig auch Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Knittlingen ist, komme zu den bisherigen noch ein dritter Spendetermin auf dem Stromberg-Campingplatz in Freudenstein dazu. Sein Dank ging schließlich auch noch an seine Mitglieder, die bei den Spendenterminen stets mit 40 bis 50 Helferinnen und Helfern im Einsatz seien.

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