Blutiges Ehedrama: Haben Ermittler neue Erkenntnisse?
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Maulbronn-Zaisersweiher (md). Hinsichtlich der Bluttat in Zaisersweiher, bei der eine 51-Jährige unter dringendem Tatverdacht steht, ihren 55 Jahre alten Ehemann Anfang April mit einer Vielzahl von Messerstichen getötet zu haben, gibt es offenbar neue Erkenntnisse. Das teilt auf Nachfrage die Leitende Pforzheimer Oberstaatsanwältin Sandra Bischoff auf Nachfrage unserer Zeitung mit. „Es gibt eine neue Entwicklung“, so Bischoff. Hinter den Kulissen arbeiten die Ermittler an einer Pressemitteilung, die in den nächsten Tagen veröffentlicht werden soll. Die mutmaßliche Täterin hatte sich im Zuge des blutigen Ehedramas selbst schwere Verletzungen mit einer Stichwaffe zugefügt und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Bisher hatte die Frau gegenüber der Polizei von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht und zur Tat geschwiegen.
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