Blühwiesen sollen bedrohte Arten retten
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Die „Allianz für Niederwild“ wirbt beim Kreisbauerntag in Enzberg für ihr Projekt zum Schutz selten gewordener Tiere
Die „Allianz für Niederwild“ wirbt beim Bauernverband Enzkreis für ihre Sache. Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, Refugien für Rebhühner, Fasane und Co. zu schaffen, weil diese Offenlandarten in ihrem Bestand bedroht sind.
Enzkreis. Niederwild bekommt der Naturfreund auf den Feldern und Wiesen in der Region nur sehr selten zu Gesicht. Am ehesten sieht man noch den Feldhasen. Dass es in der offenen Landschaft häufig „tierisch wenig“ zu entdecken gibt, hat Gründe, auf die der Landschaftsökologe und Jäger René Greiner beim Kreisbauerntag in Enzberg als Gastredner einging. „Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen 70 Jahren stark verändert“, sagte Greiner, der beim Landesjagdverband Baden-Württemberg für das Projekt „Allianz für Niederwild“ als Ansprechpartner zuständig ist.
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