Blick über die eigene Lage hinaus

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Bezirksversammlung des Weinbauverbands Stromberg/Enztal beschäftigt sich mit den Chancen durch Europa

Sternenfels/Enzkreis. Weniger Hoheits-Ansprüche bei Tourismusorganisationen und mehr Europa für mehr Schlagkraft im internationalen Wettbewerb. Bei der Bezirksversammlung Stromberg/Enztal des Weinbauernverbands Württemberg in Diefenbach waren sich Präsident Hermann Hohl und der Gastreferent aus dem Europa-Parlament, Rainer Wieland, einig: Denken in Grenzen ist schlecht für das Geschäft.

Bezirksversammlung Stromberg/Enztal (v. li): Martin Werthwein, wiedergewählter, stellvertretender Bezirksvorsitzender, Albrecht Fischer, Bezirksvorsitzender, die Vaihinger Weinprinzessin Verena Schmid, Hermann Hohl, Präsident des Weinbauverbandes Württemberg, und der Europa-Abgeordnete Rainer Wieland blicken über den eigenen Glasrand hinaus. Foto: Hansen

Bezirksversammlung Stromberg/Enztal (v. li): Martin Werthwein, wiedergewählter, stellvertretender Bezirksvorsitzender, Albrecht Fischer, Bezirksvorsitzender, die Vaihinger Weinprinzessin Verena Schmid, Hermann Hohl, Präsident des Weinbauverbandes Württemberg, und der Europa-Abgeordnete Rainer Wieland blicken über den eigenen Glasrand hinaus. Foto: Hansen

Über Rückenwind aus Europa für den Weinbau in der Region freut sich Hermann Hohl: So sollen im neuen EU-Bezeichnungsrecht Qualitätsstandards nicht nur an Qualitätsstufen oder Rebsorten, sondern noch stärker mit der Herkunft verbunden werden. „Ein Hinweis für Verbraucher, die auf regionale Produkte achten“, so Hohl. Außerdem würden im Rahmen des Struktur- und Qualitätsprogrammes Wein EU-Fördergelder winken, gestaffelt nach Steigung von bis 28000 Euro/Hektar für Handarbeitslagen.

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