Blick in verborgene Ecken des Mühlehofs
Archiv
Eine Gruppe mit Bürgermeister Winfried Abicht und Ulrich Bandle macht sich ein Bild vom Zustand des umstrittenen Gebäudes
Gefahr im Fall eines Feuers, eine verwinkelte Architektur mit verborgenen Kammern und ein echter Kabelsalat: Ulrich Bandle, der sich wiederholt kritisch gegenüber einem Abriss des Mühlehofs geäußert hatte, zeigte sich am Dienstag nach einem Rundgang durch das Problemgebäude mit Vertretern der Verwaltung beeindruckt und nachdenklich.
Bürgermeister Winfried Abicht (re.) und Ulrich Bandle beim Rundgang: Wo einst der Lebensmittelmarkt „minimal“ Waren zum Kauf anbot, lagern derzeit Mobiliar und Inventar aus dem Mühlehof. Kleines Bild oben: offengelegte Stromleitungen. Unten: Der Große Saal, der mittlerweile im Dunkeln liegt, ist ausgeräumt worden und enthält keine Stühle mehr. Fotos: Sadler
Mühlacker. Ein kleiner Tross, bestehend aus Bürgermeister Winfried Abicht, Konrad Teufel, Leiter des Grundstücks- und Gebäudemanagements, Ulrich Bandle und seinem Schwager Siegfried Geiger, machte sich in Begleitung von Pressevertretern am Dienstagnachmittag auf den Weg in den für Veranstaltungen gesperrten Mühlehof, um Schwachstellen in für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Ecken zu erkunden und sich ein Bild vom Zustand des über 30 Jahre alten Gebäudes zu machen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen