Biotop für den streng geschützten Kammmolch
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Maulbronn. Die Landschaft um die Stadt Maulbronn befand sich einst fest in der Hand der Mönche. Diese brachten nicht nur den Weinbau in die Region, sondern betrieben auch eine intensive Fischzucht, deren Spuren bis heute nicht zu übersehen sind. Der Enzkreis sorgt derzeit mit Hilfe von Fördergeldern der EU dafür, dass im Hilsenbeuer Tal in Maulbronn ein Teich der Zisterzienser aus dem Dornröschenschlaf geweckt wird. Der künftige kleine See, der von der Quelle des Studentenbrunnens gespeist wird, soll unter anderem dem seltenen Kammmolch eine Heimat bieten.
Schuften für die gute Sache: Die Schüler der Garten-AG von Lehrer Peter Krüger (li.) säubern den Teichboden am Studentenbrunnen in Maulbronn von Geäst und Steinen.
„Für das Projekt sind Kosten in Höhe von 100000 Euro veranschlagt“, erklärt Erster Landesbeamter Wolfgang Herz vom Landratsamt Enzkreis. Die Hälfte der Summe sei durch Fördergelder der EU gedeckt, die restlichen 50000 Euro steuere der Enzkreis bei, so Herz.
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